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Google Buzz – braucht man es?

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Sebastian Gross

Sebastian Gross arbeitet in Bielefeld als Softwareentwickler für .NET und Java im Bereich Web.Als Fan der .NET-Plattform lässt er sich kein Userguppen Treffen und Community Event im Raum OWL entgehen.Dabei hat er eine besondere Vorliebe für das ASP.NET MVC Framework und für das Test Driven Development (TDD) entwickelt.


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Google Buzz – braucht man es?

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Gestern Abend hat Google seinen neuen Dienst Buzz vorgestellt, damit will Google wohl Facebook und Twitter einholen und eine eigene Update Community aufbauen. Und da hat Buzz wirklich potenzial!

Denn Google integriert Buzz direkt in Google Mail, somit hat jeder GMail Benutzer automatisch Buzz und muss sich nicht extra registrieren. Desweiteren wählt Google einen etwas anderen Ansatz und versucht eine Art Mischung zwischen Facebook und Twitter zu schaffen.

Das sieht man schon daran, wie die „Buzzes“ (oder was auch immer die Mehrzahl von Buzz ist) kommentiert werden, das sieht genauso aus wie Bei Facebook, sogar der „Gefällt mir“ Button ist vorhanden. (Siehe Bild)

Bild 1: links Buzz und rechts Facebook

Das ist ein sehr interessanter Ansatz, so ist es zum Beispiel viel bequemer etwas zu kommentieren als bei Twitter, wo man dazu einen komplett neuen Tweet erstellen muss und total die Übersicht verliert, wenn inzwischen schon ein paar neue Tweets eingegangen sind.

Die Status updates bei Buzz sind wie auch bei Facebook nicht auf 140 Zeichen begrenzt und können Bilder und auch Videos enthalten, was die Sache nochmal interessanter macht.

Was mir jedoch am besten gefällt ist, dass man deine Updates entweder Öffentlich (Für jeden einsehbar) oder Privat (nur für Freunde) freigeben kann dazu kommt noch, dass man – dank der GMail Integration – die Freunde automatisch per Mail benachrichtigen kann.

Wie auch bei Twitter lässt sich auch die aktuelle Position (Koordinaten) mit einem Buzz verbinden, sodass man die schöne eingebaute Google Maps karte benutzen kann um zu sehen wo sich die Person gerade befindet. Dies bietet Twitter leider nicht von Haus aus an.

Leider kann man zur zeit nur über das Handy Buzzen, die Freischaltung für Google Mail erfolgt im Verlauf der nächsten Tage. Dann wird es auch sicherlich noch mal einen gewaltigen Schub an Nutzern bekommen. Mich eingeschlossen.

Auf einigen News Seiten, die schon über Buzz berichtet haben sieht man auch schon die typischen Google Kommentare die darauf „hinweisen“, dass Google nur auf unsere Daten aus ist. Aber ich denke jemand, der Google Mail nutzt wird dies auch verkraften können 🙂

Ich denke Google ist hier auf einem gutem Weg, und ich werde Buzz sicherlich im Auge behalten. Wenn ihr mit mir Buzzen wollt könnt ihr mich gern adden unter bigbasti[at]gmail.com.

Was meint ihr? Ist Buzz was für euch, oder bleibt ihr bei Twitter?

Links:
http://buzz.google.com

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Sebastian Gross

http://www.bigbasti.com

Sebastian Gross arbeitet in Bielefeld als Softwareentwickler für .NET und Java im Bereich Web.Als Fan der .NET-Plattform lässt er sich kein Userguppen Treffen und Community Event im Raum OWL entgehen.Dabei hat er eine besondere Vorliebe für das ASP.NET MVC Framework und für das Test Driven Development (TDD) entwickelt.

Comments
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Author bigbasti87

Posted at 14:19 10. Februar 2010.

Bloggd: Google Buzz – braucht man es? – http://blog.bigbasti.com/google-buzz-bra… #google #buzz

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Author Jörn

Posted at 15:36 10. Februar 2010.

Ich glaube, dass ich bei Twitter bleiben werde.

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